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Ak-Moschee

In der Reihe der Gebäude von Chiwa ist es schwierig, schnell die Moscheen vom Guzar zu bestimmen. Viele Moscheen sind nach dem Bau den Wohnbauten ähnlich. Unter ihnen ist Ak-Matschit (Weiße Moschee) nach ihrer Planung eigenartig. Das Aussehen der Moschee, der umgebende von drei Seiten schattige Ajwan, drei Türen des einkuppeligen Gebäudes zeugt davon, dass diese Moschee die Stelle der Sammlung der Gemeinde ist.

 

Ihre alten Teile (das Fundament) wurden in einer Zeit mit den Badeanstalten vom Anusch-Chan gebaut. Aber die Überschriften auf den Schnitztüren zeigen, dass das Gebäude in den Jahren 1838-1842 gebaut. Zu dieser Zeit wurden alle Gebäude um den Platz bis zum Ende gebaut. Baumeister sollten im kleinen Teil des Platzes die Moschee errichten. Architektur von diesem Gebäude sollte die Majestät des Platzes äußern, aber sie sollte nicht von den anderen Wohnbauten zu viel unterscheiden. Meister von Chiwa verwirklichten diese Aufgabe auf hohem Niveau.

Die Moschee besteht aus dem quadratischen Raum mit der Zentralkuppel (6,35*6,35 m.) und dem Ajwan. Der Raum wurde mit Hilfe der Bogen ausgedehnt. Der Bau vom Ajwan und Seitenwande bezeichneten deutlich die Fassadenkomposition der Moschee. Die Kuppel der Moschee, die über dem flachen Dach erhebt sich, verleihen dem Gebäude mit ihrer quadratischen Basis ein Aussehen der Stufe.

Die bequeme Lage der Moschee erlaubt, den Mihrab (Nische) in der südlichen Wand zu errichten. Das gab Möglichkeit, das Gebet (Namaz) gleichzeitig im Raum der Moschee und im Ajwan zu verwirklichen .Beim Bau und Dekor der Moschee benutzten Meister die einfachen Methoden des Baues und einfache Muster .Auf den Holzsäulen gibt es keine Schnitzmuster. Nur die oberen Teile der Säulen wurden im Stil Hotamkori-Pilak (aufgelegte Muster aus dem kleinen Holzklotzen) dekoriert. Meister des Holzschnitzwerkes Nurmuhammed, der Sohn von Adin Kalandar und Kalandar, der Sohn von Saidmuhammed demonstrierten ihre Meisterschaft durch Muster auf drei Türen. Pflanzenmuster und die schonen Schnitzereien der Türen sind im ähnlichen Stil gemacht. Die Wanduberschriften hinter der Tür, die sich zum Norden richtet, sind kaum zu sehen .In den Jahren 1956-1960 wurden in der Moschee Festigungsarbeiten gemacht.

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