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Das Mausoleum von Sejid Alauddin

Das Mausoleum gehört zu den ältesten Denkmalern der Baukunst von Itschan-Kala. Das Mausoleum besteht aus dem Raum der Pilgerschaft „Zijarathana“ und dem Beerdigungsraum (Gurhana). Seit vielen Jahrhunderten blieb das Mausoleum wegen der Vermehrung der Beerdigungsstellen und Erdschichten unter dem Niveau der Erde. Während archäologischer Ausgrabungen wurden viele Angaben gesammelt, die mit der Geschichte und dem ursprünglichen Aussehen des Denkmals verbunden sind.

Das Mausoleum gehört zu den ältesten Denkmalern der Baukunst von Itschan-Kala. Das Mausoleum besteht aus dem Raum der Pilgerschaft „Zijarathana“ und dem Beerdigungsraum (Gurhana). Seit vielen Jahrhunderten blieb das Mausoleum wegen der Vermehrung der Beerdigungsstellen und Erdschichten unter dem Niveau der Erde. Während archäologischer Ausgrabungen wurden viele Angaben gesammelt, die mit der Geschichte und dem ursprünglichen Aussehen des Denkmals verbunden sind.

Der Historiker Ahmed Razi, der Sejid Alauddin zur Liste der großen bekannten Scheiche von Choresm eintrug, bestätigt, dass er einer der größten Scheiche nach dem Scheich Najmeddin Kubro war. Diese Worte kann man auch in den Werken Djami und Navoi lesen. In der Handschrift über die heiligen Menschen von Choresm des Einwohners von Chiwa Safarzade, des Sohns von Babadjan, wurde geschrieben-„ Dieser Mensch wurde in 12 Jh. geboren, stammte aus den Usbeken von Choresm. Er beendete alte Schule, studierte in der Medrese. Später unterrichtete er Kinder in der alten Schule, arbeitete als „Mulla“. Er galt für Schullehrer von Pahlawon Mahmud.“

Im Beerdigungsraum (Gurhana) liegt ein schönes Grabmal (Dahma), das fürs heilige galt. Es wurde mit den feinen Glasurkacheln aus Majolika der grünen, dunkel-blauen, hell-blauen und weißen Farben bedeckt. Alle Blumen der Muster auf diesen Majolikkacheln bilden durch ihre erhabenen Linien eine ungewöhnliche Schönheit.

Solche Majolikmuster sind einzig in Chiwa. Die ähnlichen nach der Zeit und der Technik der Erfüllung Majolikmuster kann man auf dem Grabmal vom Scheich Najmeddin Kubro in seinem Mausoleum  in der Stadt Kunja-Urgentsch (auf dem Territorium von Turkmenien), auf dem Grabmal des Mausoleums von Kusam ibn Abbas im Komplex Schah-Zinda in Samarkand sehen .Das Mausoleum von Sejid Alauddin wurde nach der Initiative seines Schulers und Mjurid, des bekannten Vertreters der moslemischen Richtung Nakschbandija und Sufisten Amir Kuljal  gebaut.Amir Kuljal wurde in 1380 gestorben und nach dem Befehl von Amir Timur wurde im Familienfriedhof der Dynastie von Timur beerdigt.

Der Bau des Mausoleums ist etwas unscheinbar. Seine umfangreichen Stalaktiten, seine acht flächige Kuppel in der Form der alten Tjubetejka von Chiwa sehen sich sehr einfach aus, aber dieses Mausoleums wurde wegen der unvergleichbaren Schönheit des Grabmals berühmt. Es scheint, dass dieses Grabmal wegen des großen Unterschieds zwischen seiner Schönheit und dem einfachen Aussehen des Mausoleums aus anderer Stelle eingeführt ist. Das Grabmal (Dahma) ist als monumentales Gebäude zusammengelegt und geschmückt. Der Grund des Denkmals hat eine Form der Treppenerhohung. Die Ecken sind mit kleinen Säulen dekoriert. Die Vorderseite des Grabmals (Dahma) ist mit den Glasurkacheln aus Majolika bedeckt. Die Wände des Grabmals sind mit dem kleinen Pflanzenornament in der Form der feinen Ränder bemalt. Auf den Rändern gibt es schöne Muster. Die Flächen des Grabmals (Dahma) sind mit dem Pflanzenornament dekoriert. Die kleinen Pflanzenmuster sind sehr realistisch dargestellt. Ihre Form ähnelt sich den Mustern, die in damaliger Periode die Gegenstande  des alltäglichen Gebrauchs hatten. Auf dem Grund der Vielfalt des Ornaments kann man Überschriften bemerken. Sie sind mit der weißen Farbe auf den kleinen Oberflachen der kleinen Grabsteine geschrieben.

Unser großer Scheich Alauddin,

Durch seinen Tod erreichte er die Gunst vom Allah,

Er starb im glücklichen Monat-Schaban,

am zehnten Tag dieses Monats.

Aus diesen Zeilen wurde bekannt, dass der Scheich am 18 Marz 1303 gestorben wurde.

Mausoleen der bekannten Scheiche verwandelten sich mit der Zeit in die Stellen der Pilgerschaft (Zijaratgah). Der Chan von Chiwa Alla Kuli Chan baute zum Ehren des Scheichs in der Zeit seiner Leitung eine majestätische Errichtung über dem Grabmal vom Scheich Alauddin und teilte eine bedeutende Anzahl der Erde ab. In 1825 wurde das Mausoleum völlig restauriert, die Flügel des Bogens des zerstörten Portals wurden aufs Neue zusammengelegt. Nischen im Gebäude wurden verstellt, der Fussboden im Raum wurde mit den quadratischen Ziegeln von Chiwa ausgelegt, die Wände wurden mit Gantsch verkleidet. Im oberen Teil der Wände wurden mit der Tusche 14 Zeilen (Gedichte) mit der arabischen Schrift in der persischen Sprache geschrieben. In diesen Überschriften benachrichtigt man, dass das Gebäude nach dem Befehl vom Alla Kuli Chan unter der Leitung von Hamid Hodja, des Sohnes von Hubbikuli Hodja wiederaufgebaut wurde.

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