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Das Museum der Astronomie

Die neue Exposition des Museums der Astronomie, die mit Hilfe von UNESCO gebildet wurde, zeichnet sich durch seine Farbenpracht aus und beeindruckt seine Besucher. Besonders ist das Modell des Hauptinstrumentes des Observatoriums von Ulugbek-des Meridiansquadranten zu beachten. Hier können sich Schuler und Studierenden mit dem Prozess der astronomischen Beobachtungen, die im Observatorium Ulugbeks durchgeführt worden waren, bekannt machen. Im Museum gibt es auch sein Modell der berühmten Tabellen „Zidj-i-Kuragoni“, in denen mit der erstaunlichen Präzision für damalige Zeit die Koordinaten der 1018 Sterne bestimmt wurden.

Im Juni 2009 fand in Samarkand die internationale wissenschaftliche Konferenz unter dem Thema „Ulugbek und seine Rolle in der Entwicklung der Weltastronomie“ statt. An dieser Konferenz nahmen die Gelehrten aus über 15 Länder der Welt teil. Im November 2009 wurde in Paris durch die Vertretung Usbekistans bei UNESCO und der Botschaft Usbekistans mit der astronomischen Gesellschaft eine Konferenz organisiert, die dem wissenschaftlichen Erbe von Ulugbek gewidmet war.

Einer der Abteile des Museums ist der Geschichte der Entstehung der Astronomie in unserer Region, die die Entwicklung der Wissenschaft in der ganzen Welt bedeutend beeinflusste, gewidmet. Unter den anderen Raritäten des Museums gibt es ein Fernrohr des berühmten englischen Meisters des 18 Jh. Jams Short. Das Instrument wurde vom bekannten Physiker Isaak Newton erfunden. Zu den eigenartigen Exponaten gehören auch der Oktant (ein Vorgänger des modernen Sextanten), der vom Mechaniker Gadlej nach Idee von Newton konstruiert wurde, und der Reflektor des bekannten englischen Optikers Dolland.

Für Liebhaber alter Dinge ist besonders interessant ein Meereschronometer, das vom Uhrmacher Harrison in London im 18 Jh. erfunden wurde. Für seine Erfindung wurde der Meister mit dem Preis, der nach dem Vorschlag Newtons durch englisches Parlament gegründet wurde, ausgezeichnet. Noch eine Uhr der Firma in Amsterdam „Howju“ diente im Taschkenter Observatorium als ein Hauptchronometer von 1873 bis 1931. Diese Uhr diente viele Jahre für Einwohner Taschkents lang als ein Zeitetealon.

Zur Exposition des Museums gehört auch ein deutsches Fernrohr des 18 Jh. ein französisches Fernrohr der 19-20 Jh. ein Himmelglobus von Muhammad Scharif Buchari des 19 Jh.
Unter den Exponaten befinden sich auch Medaillen der astronomischen Gesellschaft und der Akademie der Wissenschaften des Landes, die dem Gelehrten aus Taschkent Stefan Kozik für Erfindung zwei Kometen in 1936 und in 1939 einhändigt wurden.

Das Museum verfügt über Porträts der größten Astronomen aller Zeiten, die Aufnahmen von Planeten und Sternen und der wissenschaftlichen Hauptzentralstellen des astronomischen Instituts-des eigenartigen Observatoriums in Majdanak und in der Weitestation Kitabs.

Im Museum wird auch würdig die moderne usbekische Astronomie exponiert. Die Astronomen Usbekistans studieren die Erde, andere Planeten und die kleinen Körper des Sonnensystems, unstationäre Sterne, Sternenbildungen, Dynamik der Sternenhäufungen unsere Galaxis und außerhalb ihrer- die Häufungen der anderen Galaxien. Zusammen mit den amerikanischen und deutschen Astronomen machten die usbekischen Astronomen eine sensationelle Weltentdeckung: die Theorie der Bildung der Planeten um den jungen Sternen wurde bestätigt. Untersuchungen wurden mit der Hilfe der größten Observatorien in der Welt, ein eigenartiges vaterländisches Observatorium Majdanak, das sich 120 km. zum Süden Samarkands befindet, einschließlich.

Das astronomische Institut der Akademie von Wissenschaften der Republik Usbekistan ist eine älteste Wissenschaftsinstitution nicht nur in unserem Land, sondern in der ganzen Region Zentralasiens. Es wurde im Jahre 1873 als das Taschkenter astronomische Observatorium gebildet, im Jahre 1966 wurde ins astronomische Institut verwandelt.

Außer der wissenschaftlichen Tätigkeit beschäftigen sich die Mitarbeiter des Instituts mit der Popularität der wissenschaftlichen Leistungen und der Erhöhung des astronomischen Unterrichts. Von den Mitarbeitern des Instituts wurden die Lehrobservatorien bei der Samarkander Staatlichen Universität (2006), bei der Andischaner Staatlichen Universität (2008) gegründet. Zurzeit läuft die Montage des Fernrohrs für die Nationale Universität Usbekistans.

Im astronomischen Institut gibt es eine reichste Sammlung der astronomischen Instrumente, die in der Vergangenheit benutzt wurden.

Heute dienen diese Instrumente als Augenzeugen der Entwicklung der Astronomie und ihrer Geschichte.

Jährlich besuchen das Institut der Astronomie tausende Schuler der Mittelschulen, akademischen Lyzeen, beruflichen Colleges, wo sie sich mit den Leistungen der Astronomie, mit den hervorragenden Erfindungen unsere Ahnen bekannt machen. Hier bekommen sie ihre erste Vorstellung über wissenschaftliche Untersuchungsarbeit.

Аdresse: Astronomische Strasse, 33
Теl.: (+998 71) 235-81-02

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