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Die Gruft von Amir Timur

In 35 m. zum Osten vom architektonischen Komplex Hazrat-i-Imam liegt eine Gruft, die Amir Timur für sich (nach der Meinung der Spezialisten) vorbereitete. Das Denkmal gehört zur einzigen architektonischen Errichtung. Es gibt keine ähnliche Gruft in Mittelasien und in nahen Osten. Sie hat einen kreuzförmigen Plan wegen der tiefen Bogennischen. Die Gruft ist aus dem Kalkstein zusammengelegt.

 

Ganze Oberflache der Nischen, Bogen, ein Teil Paneele und Medaillons sind reich mit den epigraphischen Überschriften dekoriert. Die erste Bekanntmachung mit dem Text der Überschriften wurde vom Jahja Guljamow noch in 1933 verwirklicht. In 1942 wurde das Denkmal von M.E Masson und G.A. Pugatschenkowa untersucht. Sie schrieben:“Die Gruft ist für die Einzelbeerdigung bestimmt, sie ist solid und fein.“ Wanduberschriften sind durch eine  Art der der Handschrift „Suls“ gemacht. Sie enthalten Fragmente aus dem Koran. Die Überschrift wird in der westlichen Nische der Gruft begonnen und  in anderen Nischen fortgesetzt. Die Suren aus dem Koran al Mulk (67), al-Fatiha (1), 255 Ajat der Sure al-Bakara (2), einige gutgesinnte Gebete (Dua), Namen von Allah (al-asma, al-husna) und gewöhnliche für solche Denkmaler Formeln der Lobeserhebung des Gottes wurden identifiziert.

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