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Samarkand

Samarkand erlebte ein dramatisches Schicksal. Als Hauptstadt des mächtigen Sogdischen Landes wurde es durch Truppen vom Alexander Makedonien zerstört. Aus den Ruinen erneuernd, verwandelte es sich in ein größtes Handelszentrum auf der Großen Seidenstraße. Am Anfang des XIII-en Jh. wurde die Stadt wegen der mongolischen Eroberung unter der mächtigen Schicht der Brandstatten beerdigt. Wie ein Phönix             lebte er  aus der Asche wiederauf und verwandelte sich in die Hauptstadt des mächtigen Landes von Amir Timur.
Eben in dieser Periode erreichte die Stadt ihren Ruhm als eine der schönsten und blühenden Städte  der Welt.

Das Herz der alten Großen Seidenstraße schlug in Samarkand- in der Hauptstadt des Reiches  des großen Eroberers-Amir Timur. Aus jedem siegreichen Feldzug nach Indien, Afghanistan, Iran, Syrien, in die Türkei sandte er nach Samarkand geschickte Baumeister, Juweliere und Gelehrte. Die europäischen Herrscher waren froh, Samarkand zu besuchen .Heutzutage ist der alte Teil von Samarkand sieht sich wie eine typische orientalische Stadt mit vielen historischen Denkmalern aus.

Das Mausoleum Gur Emir (XV Jh.) ist ein Familiengrab der Dynastie von Timur. Hier wurden auch der Große Timur, seine zwei Sohne und zwei Enkel beerdigt.

Die Moschee Bibi-Hanim (1399-1404 г.)ist der gröste Bau der Periode von Timur im Osten. Sie wurde nach dem Befehl von  Amir Timur nach seinem Feldzug nach Indien und der Eroberung von Delhi gebaut.

Das architektonische Ensemble der Mausoleen Schahi Zinda (XI-XX Jh.) ist ein Friedhof der angesehenen und reichen Einwohner der Stadt. Bis heute erhielten sich hier etwa 20 Landbauten der verschiedenen Zeiten und Bestimmungen. Das sind Mausoleen, Moscheen, Medresen.

Der Platz Registan ist ein Zentrum der Stadt, hier befinden sich drei Gebäude von Medresen: Medresen von Ulugbek (Anfang des XV Jh.), Scher-Dor (Anfang des XVII-en Jh.), Tillja-Kari (Mitte des XVII-en Jh.), die Moschee Tilja-Kari (Mitte des XVII-en Jh.).

Das Observatorium von Ulugbek  (1428) gehört auch zu Sehenswürdigkeiten der Stadt. Bis heute erhielt sich der unterirdische Teil des astronomischen Instruments vom Observatorium. Damit beobachtete Ulugbek-der Herrscher von Samarkand (1409-1449) und der Enkel von Timur Sterne, den Mond, die Sonne, gab Koordinate  den Sternen (ihre Zahl-1018).

Das Museum von Ulugbek, das neben den Überresten vom Observatorium gebaut wurde. Die Exposition des Museums macht mit der Lage der Wissenschaft im Osten,  insbesondere in Samarkand bekannt.

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