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STADT KANKA

Die Stadt Kanka ist Überreste der größten und ältesten Stadt, der Taschkenter Oasen, die vom Ende des 4 Jh. v.u.Z. Bis 12 Jh. u.Z. existierte. Das war eine erste Hauptstadt von Tschatsch, Ruinen derer 70 km. entfernt zum Südwesten von Taschkent, am linken Ufer des alten Flussbettes Ahangaran liegen.

Die Stadt existierte vom Ende des 4Jh. v.u.Z. bis 12Jh. u.Z. und wurde von den Forschern mit Antiochija Zajaksartskaja (die antikischen Quellen), mit Jueni, Schi Tscheschi (die chinesischen Quellen), mit Tschatsch und Haraschket (die mittelalterlichen Quellen) identifiziert.

Zum ersten Mal wurde die Stadt in 1868 von W.W. Wereschagin bezeichnet. Von 1896 besuchten und führten die eingehenden Forschungen Mitglieder der archäologischen Organisation E.T Smirnow, I.A.Beljaew, I.Kastanje durch. In 1934 wurde die Stadt von M.E.Masson untersucht. Er machte den Augenmaßplan des Denkmals und identifizierte ihn mit Haraschket (Mason, 1953,S 105-114). In 1966 wurde Kanka in die archäologische Karte des Taschkenter Gebiets durch die Tschatkalo-Kuraminer Abteilung der Akademie der Wissenschaften der Republik Usbekistan (Burjakow, Kasimow, Rostowzew, 1973, S 105-106) eingetragen. Von 1969 begannen die ersten Ausgrabungen (Abdullaew, 1975, S 128-154). Von 1974 wurde die Stadt als Grundobjekt und wurde in großem Maßstab durch das Institut der Archäologie der Akademie der Wissenschaften der Republik Usbekistan studiert (Burjakow, 1975,S 31-38; Die alte und mittelalterliche Stadt des orientalischen Mawerannahr, 1990, S 6-77). In den 2007-2008 wurden die kleinen Untersuchungen durch den Lehrstuhl der Archäologie der Nationalen Universität durchgeführt. In den 2009-2010 führte die archäologischen Ausgrabungen die Gruppe der Mitarbeiter der Objekte des Kulturerbes durch.

Traditionell bestehen die Städte von Mittelasien aus 3 Bestandteilen: der Zitadelle, der Schahristan (das Stadtterritorium) und dem Vorort (Rabad). Die Besonderheit der Stadt Kanka liegt darin, dass sie 3 Stadtterritorien (Schahristan) hat. Sie sind zu einander eingetragen, und jedes Stadtterritorium wurde von 3 Seiten durch die mächtigen Verteidigungseinrichtungen umgeben. Von der vierten Seite ihrer Gesamtgrenze befand sich das hohe Ufer des Flusses, den Fluss entlang war eine Wand.

Die Feste im nördlichen Kern des Stadtsystems (Schahristan 1) ist nicht groß, aber die mächtigste. Sie ist quadratisch und hat eine Fläche 7 ha. Die Ecken orientieren sich nach den Himmelsgegenden. Schahristan 1 ist durch Wände der Feste mit der Hohe 26 m. und dem tiefen, breiten Graben(bis 50m.) umgeben, der einzige Eingang mit der hinüber geworfenen Brücke durch den Graben befand sich im Zentrum der westlichen Fassade. Deswegen gab es in der Vergangenheit eine direkte Straße zur Zitadelle, die diesen Teil der Stadt in 2 Teilen teilte.

An der nördlichen Ecke von Schahristan 1 steigt die Zitadelle der Stadt –Ark, die eine fast richtige quadratische Form hat, eine Flache -1ha. und eine Hohe –fast 45m. Auf seinem Grund liegt ein Schloss mit 4 Türmen-eine Residenz des Herrschers. Unter der Plattform dessen sind die früheren Bauten verheimlicht. Vom Norden wurde die Zitadelle durch den Fluss geschützt, von den anderen Seiten- durch den breiten Graben. Der Festenwand von Schahristan 1 entlang, zur nordöstlichen Ecke von Ark wurde ein spezieller abschüssiger Aufstieg gezogen, der zu den Toren führte.

Schahristan 2 hat eine rechtwinkelige Form und umgibt von 3 Seiten die Zitadelle und Schahristan 1. Ihre Flache betragt 45 ha. Das Aussehen ihrer Fortifikation ist genug passiv, bei ihren Wanden  gibt es keine Graben. Im Ganzen war das Territorium dicht besiedelt. Im Relief  kann man die Flachen der Stadt entdecken. Zum sudwestlichen Teil sind die Überreste des großen Wasserbeckens (Hauz) entdeckt. Zwei aus vier Toren von Schahristan 2 fuhren zur Schahristan 3, die Verteidigungswande  derer  ein großes Territorium  ungefähr 160 ha. umfangen.

Schahristan 3 hat eine Form des nicht richtigen Rechteckes  und umgibt aus drei Seiten Schahristan 2. Vom Süden zum Norden zerhauet sein Territorium eine von den zentralen Verkehrsadern, die mit den Hügeln des dichten stattlichen Bebauens der Wohnhauser und Handwerkerstadtviertel umgeben ist.

Im Unterschied zum südlichen Teil von Schahristan 3, ist der nördliche Teil bedeutend weniger bebaut. Hier liegen Marktplatze und große Territorien  mit dem mehr freien Bebauen, das sich in der Form der einzelnen Hügel  erhielt.

Im Ganzen ist die Planung von Schahristanen 2 und 3 weit vom richtigen Bebauen nach dem einzigen Plan Schahristan 1.

Um das gefestigte Territorium, besonders zum südöstlichen Teil  erheben sich zahlreichen Hügel und Ruinen, die während der großen Entfernung  zerstreut sind. Das alles zeugt von der komplizierten vielseitigen Struktur von Kanka, die nur in den Grenzen der Festigung eine Flache ungefähr 160 ha. umfangt. Mit den Grenzengebieten betragt sie ungefähr 400 ha.

Das archäologische Erlernen  von Kanka begann mit der Untersuchung von Schahristan 1 und der Zitadelle, in der Errichtung der Fortifikation derer wurden solche Methoden benutzt, die den antikischen Regeln passen.

Durch die stratigraphischen Ausgrabungen wurden die kulturellen Schichten mit der Leistung ungefähr 20 m. aufgedeckt.

In den Unterschichten wurden die Erdhütten geöffnet. Außerdem wurden dort die keramischen Waren, zu diesen gehörten die modellierten Gefäße mit der Stoffschablone, die Kessel mit dem runden Boden und Kannen mit dem flachen Grund, die Schusseln und Hume entdeckt. Unter den Ausgrabungen gab es eine grobgeknetete Scherbe mit der Beimischung vom Sand, auf den einigen Gefäßen gab es Spuren des Färbens (schwarze Farbe). Außerdem gab es hier eine andere Art des Geschirrs, das auf dem Topferkreis und dem Sandkissen aus dem gut gequälten Lehm erzeugt war. Es war mit dem hellen Ton bedeckt und war manchmal mit dem erhabenen gekratzten Ornament dekoriert.

Die Formen der Gefäße und die Qualität des Schmucks, die Form der Hutten haben Analogien in der Wohnarchitektur und materiellen Kultur des südlichen Sogd der 4-3 Jh. vuZ. bis der griechisch-baktrischen Zeit.

Bei den Ausgrabungen der Verteidigungswand ist ein System der früheren Fortifikation der Stadt offenbart. Auf der einheitlichen Plattform (Grund) aus dem rohen Ziegel der quadratischen Form (40*40*10cm.) wurde eine nächste Wand mit der inneren Wandgalerie und dem runden Turm errichtet, der in 8m. von der Wand lag. Vor der Turm kann man einen herausgetrennten Platz (Berma) mit den niedrigen Wanden beobachten. Dieser Platz wurde speziell für die Hemmung der wandzerschlagenden Technik des angreifenden Gegners errichtet. Der quadratische Ziegel des genannten Standards ist in der antikischen Architektur von Choresm, Sogd von 5-4 Jh. v.u.Z. bekannt. Auf dem Fußboden des Raums im Komplex des keramischen Geschirrs wurde ein Fragment der Schale mit dünnen Wanden und den schonen polierten Streifen, das sich dem römischen Fischgeschirr ähnelte und den Gefäßen von Afrosijab analogisch war, entdeckt.

 

Die einzige antikische Stadt hinter dem Syrdarja identifiziert man zurzeit mit der Stadt Kanka. Vielleicht kann man das mit den Mitteilungen der antikischen Quellen verbinden. Nach dem Tod von Aleksander Makedonier schuf sein Feldherr Selewk mit eigenem Sohn Antioh 1 am Ende des 4 Jh. v.u.Z. einen orientalischen Staat. Nach ihrem Befahl verwirklichte der Feldherr Demodam einen Feldzug gegen Saken, zum ersten Mal ging er über Jaksart und errichtete dort Altare den Apollo. Auf den antikischen Karten erschien die Stadt „Antiohija über Jaksart“. Deodam nannte die neue befestigte Stadt Antiohija, zum Ehren vom Antiochier, des Herrschers der östlichen Satrapenwirtschaften. Antiochier war ein Sohn von Selewk und Apama, der Tochter von Spitamen. Vielleicht beeinflussten diese Ereignisse die nächste Benennung der Stadt, die nach den arabischen Wegweisern und geographischen Schriften als Haraschket bekannt war. Das bedeutet: die Zarenstadt oder die kaiserliche Stadt“.

Aber nach den Untersuchungen ausgehend, wurden die oben geschriebenen Festenwände von Kanka mit dem großen rechtwinkeligen Ziegel, des nicht antikischen Standards gebaut. Die Wände waren mächtig verkleidet. Die Ausgrabungen der Wände von Schahristan 3 zeigten, dass Wände und Turme der Stadt aus Pahsa (Mischung vom Stroh und Lehm)und dem Ziegel errichtet wurden. Die Ziegel sind rechtwinkelig und gehörten nicht zu den antikischen Standarden. Für diese Zeit kann man auch die Planung der breiten Verkehrsadern, die vom südlichen Tor gingen.

Aus der Geschichte ist bekannt, dass der ökologische Stress  und das trockene Klima am Ende 3-12 Jh. vuZ. einige Probleme verursachten. Das war die Reduzierung des Wassersumfanges  der größten Flusse, der Kampf für die Weiden in den nördlichen und südlichen Regionen Asiens und der Einbruch in die Oasen der Nomaden  und der Bevölkerung aus den leer gewordenen Städten der Unterlaufe von Jaksart.

In Tschatsch wohnte damals ansässig die Bevölkerung mit eigener Kultur, mit eigenen architektonischen Traditionen des landwirtschaftlich-Viehzuchttyps, die als kauntschinische benannt wurde. So erlebte Kanka in dieser Periode eine rasche Entwicklung. Ihre antikische Feste verwandelte sich in die Zitadelle der großen Stadt, das Territorium derer betrug die Flache ungefähr 160 ha. Nach der Flache gab die Stadt wenig den Hauptstädten des antikischen Sogd, Nahscheb nach. Diese Tatsache ist nicht zufällig. In damaliger Zeit erschien auf dem historischen Schauplatz die Stadt Kanguj. Als Kern dieses Staates war das Tal von Jaksart. Die chinesischen Chroniken der Epoche Han (3 Jh. v.u.Z.-3Jh. uZ.) berichten uns über ihn als kleine Besitzung. Später ging die Rede über die große Konföderation, die aus 5 kleinen Besitzungen bestand. Eine von ihnen ist die Besitzung Juni (Jueni) mit der Hauptstadt mit demselben Namen am Fluss Joscha (Jaksart). Die Hauptstadt befand sich auf der Stelle von Kanka. Dieselben chinesischen Quellen berichteten: “Der Herrscher von Kanguj hielt sich im Staat Lojueni in der Stadt Bitjani auf. Aus Lojueni bis zur Sommerresidenz des Herrschers war der Weg 7 Tage entfernt. Wahrscheinlich war Kanka-Juni eine Winterhauptstadt des Herrschers von Kanguj. Eintritt zum Bestandteil von Kanguj war vorteilhaft für Kanka-Juni. Juni knüpfte Handelsbeziehungen auf der Großen Seidenstraße. Die spezielle Trasse derer ging durch Syrdarja nach Kanguj, Janzi und Janzaja bis zum Aral und südlichen Ural.

Im 1 Jh. uZ. verstärkte sich die Besitzung, und ihre Hauptstadt  verstärkte sich wieder. Die Besitzung  und  ihre Hauptstadt traten unter dem neuen Namen Tschatsch-Schi-Tschetschi auf. Die chinesischen Quellen berichteten, dass der Herrscher Schi in der Stadt Tschetschi, die Stelle derer Juni gehörte, wohnt. (Bitschurin, B 2, S 272,330.)

Bei den Ausgrabungen der Festenwände von Schahristan 3 konnte man die mächtigen Umbauten beobachten. In den südlichen Regionen der Stadt wurden die Stadtviertel von Metallurgen in der Verarbeitung von Eisen und im Schmelzen des Stahls geöffnet. Zentralstrassen entlang, die zum Markt führten, sind Werkstätten in der Verarbeitung der Buntmetalle  mit  Herden und Spuren der Erzeugung der Juwelierwaren entdeckt. Aus den Angaben der chinesischen Quellen ausgehend, dienten als Rohstoffbasis der Hütten- und Juweliererzeugung der Stadt die näheren Erzgebirge von Tschatkal und Kurama, Karamazar. Vom Anfang des 1Jt. prägte Tschatsch ihre eigene Münze. Hundert Exemplare dieser Münzen wurden in Kanka und in den Städten der  Besitzung gefunden. Die Münzen waren kupferne, aber waren sie möglich mit der dünnen Schicht  von Silber bedeckt. Nach der künstlichen Dekorierung  übertraten sie die Münzen von Sogd. Die Ikonographie war  fest. Auf einer Seite war ein Porträt des Herrschers im Profil, auf anderer Seite war ein Stammstempel (Tamga), der sich dem kanguischen ähnelte, auf der Münze kann man auch eine Überschrift mit dem Namen vom Herrscher sehen. Diese Münze von Tschatsch kann man in den Nachbarnbesitzungen, in Sogd, im westlichen Fergana beobachten. Die Münze von Tschatsch  war auch außer den Grenzen  des Staates auch gültig.

Der Verfall der antikischen Staate und auch von Kanguj in den 3-4 Jh. uZ. führte zum  Verfall einer Reihe der Besitzungen. Tschatsch wurde unter ihnen als „aus dem Haus von Kanguj stammende“ genannt. Während der nächsten Jahrhunderte gehörte Tschatsch  zum Bestandteil des Staates von Eftaliten (5-6 Jh. uZ.) und des türkischen Kaganats  (6-8Jh.uZ.). Die Stadt auf Kanka war als politisches und kulturelles Zentrum des Syrdarjatals.

Bei den Ausgrabungen in der Zitadelle wurde ein Schloss mit 4 Türmen entdeckt. Dazu gehörten auch die vielflächigen Bastionen, Emfangssale und ein vertrauter Haustempel. Die Wände der Bastionen sahen monumental aus, weil sie aus den großen Blocken aus Pahsa, die der Steinmauerung ähnlich waren, gemacht sind.

Im Schlosskomplex gab es einen Empfangssaal und intime Raume, die von der Seite der Festenwände mit den Wirtschaftsdiensten  umgeben waren.

Die häusliche Tempel-Kapelle, die in der Tiefe des Komplexes lag, hatte eine quadratische Form (5*5m.) und verfügte über eine unwahre Kuppel, die eine Himmelkuppel symbolisierte. Diese unwahre Kuppel wurde durch das System der geneigten Holzbalken errichtet. Die Wand entlang, innen gab es Sufen, im Zentrum-der Altar des Feuers. Der Eingang in den Tempel  wurde nach den Kanonen der zoroastrischen Religion durch  die Wand der Kröpfungform überdeckt, damit die fremden  Menschen das heilige Feuer nicht sehen konnten. Über den Tempel erhob sich der Monolith des Obersaals. Von hier konnte man die ganze Stadt bis die Festenwände sehen.

Wenn  in der Zitadelle der häusliche Tempel  des Herrschers entdeckt wurde, wurde bei den Ausgrabungen von Schahristan 1 ein monumentaler Stadttempel entdeckt. Im Kern des Tempels befanden sich  der quadratische von den Gängen umgebene Saal (14*14m), der Eingang war vom Osten, die Wände entlang, innerhalb der Sufen, dem Eingang gegenüber war eine große Sufa-Estrada aus drei Rangen , auf der das heilige Feuer brannte. Die Wände wurden mit den Fresken und dem erhabenen Formen dekoriert. Im Zimmer hinter der Sufa-Estrada wurde ein heiliges Feuer bewahrt, das in den Saal während der Kultusfeiern gebracht wurde. Auf dem Boden und Sufen gab es Mengen der Getreide, die Überreste der Blumen, Gefäße, vielleicht mit dem Opferessen, und im Seitenzimmer, auf dem Fussboden wurden die Überreste der ausgeweideten Rinder der Opferpferde gefunden.

Das ist ein Hauptstadttempel, die von den chinesischen Chroniken beschrieben wurden. Er wurde beim Sturm der Stadt zerstört und gebrannt. Nur die lehmigen Stempel-Bulle erhielten sich. Mit Hilfe derer wurden Geschenke versiegelt. Die ovalen Stempel mit den Überschriften  der Namen, der geistlichen Range, der Porträts  der Tempelhaupter waren den Porträts  auf den Münzen von Tschatsch  ähnlich. Das bedeutet, dass die Herrscher von Tschatsch die oberen Tempelhaupter waren.

 

Der Tempel der Urahnen war nicht der einzige in der Hauptstadt, in den Wohnvierteln wurden die Hausaltäre des Feuers entdeckt. Hier wurden die Statuen aus der Terrakotte, die Skulpturen der heiligen Tiere, die den Polytheismus der Kulturansichten der Bürger wiederspiegelten, gefunden. In der Mitte des 6 Jh. uZ erschien im Osten eine neue fürchterliche Macht –Türkischer  Kaganat. Aber als Bestandteil des Türkischen Kaganats wiederauflebte Tschatsch schnell und verfügte über eine  große ökonomische und politische Kraft.

Im 7Jh. wurde die Hauptstadt nach dem erfolglosen Versuch von Tschatsch, aus dem Bestandteil vom westlichen Türkischen Kaganat auszugehen, auf das Territorium von Taschkent übertragen. Die Ausgrabungen zeigten, dass sich die alte Hauptstadt für bestimmte Zeit verringerte. Die Festenwände erschienen und umfingen nur einen Teil von Schahristan 2. Aber im 8 Jh. erreichte die Stadt die ehemaligen Grenzen und wurde sogar der Vorort besiedelt. Hier erschienen Wohnbauten und Handwerkerstellen in der Verarbeitung und Gerbung vom Leder, in der Erzeugung und dem Brennen der keramischen Waren und der verschiedenen Metallwaren. Von 9-10 Jh. verbreitete sich die Stadt wegen des umfangreichen Rabads. Hier entwickeln sich verschiedene Handwerke: Töpferei, Weberei, Verarbeitung und Gerbung vom Leder, Metallurgie, Weinbereitung. Die Fläche erreichte 300-400 ha. Die Stadt wurde Haraschket genannt. Nach den schriftlichen Quellen war Haraschket die zweite Stadt nach der Große und Wichtigkeit nach Binket (Taschkent) unter den Städten der Taschkenter Besitzung. Aus dieser Epoche erhielt sich in der Zitadelle der architektonische Komplex von Karahaniden. Im Zentrum von Schahristan 1 gab es ein Stadtbebauen. In der Schahristan 3 funktionierten Handwerkerstellen, Handelsbuden. Von der aktiven Handelstätigkeit zeugten die Ausgrabungen des großen stattlichen Karawansarajs (90*90m.).

Bei den Ausgrabungen der späteren Schichten der Stadt wurde ein reicher Komplex der materiellen Kultur bekommt: Glasur und Glasgefäße, Juwelier – und Toreutikwaren, einzige Schachfigur aus Metall, eine große Zahl der frühmittelalterlichen und mittelalterlichen (moslemischen) Münzen.

Die Einstellung des Lebens in der Stadt war mit der Veränderung des Flussbettes von Ahangaran am Ende der 12 Jh. verbunden.

Während der Ausgrabungen wurden die Ruinen der Stadt entdeckt. Sie verfügte über die Form des Rhombus, die Zitadelle mit der Hohe bis 30 m., die durch den Graben verteilt war. Ihre Flache bestanden aus der Schahristan 1 (440*800 m.) und der großen Fläche von der Schahristan 2. Innen gab es die Hauptmagistralen, Handwerker- und Wohnviertel, Hauze. Die Spuren der Tore erhielten sich auch. Aus den Materialien ausgehend, entwickelte sich hier das Leben von 1Jh. uZ. bis zum Anfang des 13 Jh. Sie wurde mit der mittelalterlichen Stadt Haraschket identifiziert.

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